Hauzenberg 2014

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Ein supertolles Lager eines schönen Wochenende …

 

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Amerang 2013

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Ein Heimlager das wir zum ersten Mal mitlagerten , das neue Maßstäbe an allen anderen Events stellt .

 

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Schlammizell 2013

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Kaprun 2013

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Absolutes tolles Fest mit einem Wetter das einem Traum entsprang …

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Grafenau 2013

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Dieses Mal waren wir alle gut vorbereitet, die Pferde und
der Wagen gepackt und brachen frueh am Morgen auf.

Lady Brigid lenkte ihr Pferd alleine Richtung Grafenau,
mein Weib nahm einen anderen Weg der ueber die
Schwertschmieden zu Passau fuehrte, Jaran den ich
immer lenkte freute sich dieses Mal das er nicht
den Wagen ziehen musste.

Grimaar und ich lenkten den grauen aus dem fernen
Mongolen Stamm denn dieses mal musste er mit der
Last des Wagen klarkommen.

Der Graue schnaubte und keuchte und seine Augen
blickten immer wieder nach hinten und ich spuerte sein
unwollen das ein Wagen so dicht ihm folgte.

So reisten Grimaar und ich also im gemaechlichen
Trott als eine kleine Unachtsamkeit von mir ploetzlich
das linke Rad brach und ich Schwierigkeiten hatte
den Wagen auf dem Weg zu halten, so standen wir
auf der breiten Handelsstrasse und beratschlagten uns
was nun zu tun sei, als ein gelber Reisender anhielt
und das Fuhrwerk, nach einem kurzen Gespraech zu
einem naheliegenden Schmied zog.

Dieser jedoch reparierte das Rad falsch und nach
weniger als einem Glockenschlag zerbrach das Rad
ein zweites mal.

Ein anderer gelber Reisender zog nun den Wagen zu
einer grossen Schmiede und dort bekamen wir ein
Rad das zwar nicht passte aber seinen Zweck erfüllte.

Wir kamen volle 5 Glockenschlaege spaeter in Grafenau
an und zu meinen Erstauen war Tanja eine gute Freundin
ebenfalls im Lager und wir halfen alle zusammen das
Lager zu errichten.

Am naechsten Tag bei strahlenden Sonnenschein und
angenehmer Waerme machen wir unsere Aufwartung
bei der Ortsansaessigen Freifrau Ravina vom dunklen
Nordwald und ihrem Manne Freiherr Helmut zue Newndorf
und Galgenau, die mit uns Brot und Salz teilte.

Zu spaeteren Zeit mussten wir eine Zigeunerrin richten,
aber die Gaeste entschieden nach ihrer Tanzkunst das
sie freies Geleit bekaeme und so durfte sie ihres Weges
ziehen …

Am Sonntag zogen wir alle aus, jedes Lager, jeder Mann,
jedes Weib und alle Kinder und sammelten uns, um zu
jubeln! Wir wurden von einem grossen Magier auf einem
Bild festgehalten, die Bogenschuetzen zogen danach
mit Freiherr Helmut zue Newndorf und Galgenau zur
einer nahegelenden Wiese um den Pfeilhagel zu zeigen.

Ich legte mich gerade hin um mich von den Strapazen
zu erholen als es bei unserem Lager laut wurde. Ich
stuermte aus meinem Zelt das Schwert in der Hand und
bemerkte das die Krieger vor unserem Lager einen
Streit mit Waffengewalt austrug und wir mit dem Hader
nichts zu tun hatten. So steckte ich *Stich* in den
Schwerttisch und beobachtete den Kampf gelassen.

Leider gehen die schoenen Lager zuende und so packten
wir unsere Habe wieder zusammen und fuhren in
Richtung Heimat ohne Nenenswerte Ereignisse. Wir
versprachen natuerlich naechstes Jahr wieder zu
kommen.

-Arioch-

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Kaprun 2012

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Alle Jahre wieder, Regen, Regen, Regen auf dem langen Weg tief in die Region Pinzgau zu der Trotzburg Kaprun. Als wir dort eintrafen, hielt der Regen inne. Unsere gute Freundin Misha teilte uns gleich einen Lagerplatz zu. Wir begannen flugs mit dem Aufbau, da wir von vergangen Zeiten wussten das sich das Wetter bei jedem Glockenschlag ändern konnte. Kaum waren wir fertig als die ersten Tropfen vom Himmel fielen und so dankten wir Odin fuer den zumindest trockenen Aufbau.Das Holz holten wir uns von der nahen Lagerstaette und brachten es trocken zu unserer Feuerstelle.

Am Sonnabend zur Mittagsstund vernahm Misha das die Beschwoererin und der Waechter *Excalibur* bereit waren ihre Kunst dem Volke zu zeigen und so marschierten wir zu der Burg hinauf. Jedoch mussten wir durch den stetigen Regen bedingt warten da andere Minnesaenger und Darsteller ebenfalls ihre Kunst zeigten.

Sonntags lies der Regen immer mehr nach, blieb aber beim Nieseln.

Wie immer ein tolles und schoenes Lager um die Burg Kaprun.

Am Montag bauten wir dann im trockenen und bei Sonnenschein das Lager ab. Auch versprachen wir Misha naechstes Jahr wieder zu kommen.

Grafenau 2012

Posted by: Arioch in Grafenau 2012 No Comments »

Grafenau 04/12

Wir kamen diesmal aus verschiedenen Himmelsrichtungen und so entschied ich einen unverfehlbaren Treffpunkt an einer Raststätte kurz vor Freising …

Nadjas schwarze Stute war so mit Elan beflügelt, dass sie einen vollen Glockenschlag vor unserer ausgemachten Zeit am Treffpunkt eintraf. Meister Jurek und Lumpen-Anderl kamen mit ihrem Tross pünktlich an. Lady Brigid’s Ross fand es an einer Weggabelung viel interresanter, eine andere Richtung einzuschlagen und meine treue Gefährtin Jaran zog meine Habe mürrisch. Alsdann wir alle zusammen waren, setzen wir unsere Reise Richtung Grafenau fort und trafen zur Mittagsstund dort ein.
Der Freiherr Helmut zue Newndorf und Galgenau wies uns einen Platz zu und wir begannen unverzüglich den Aufbau unseres Lager, das dann in der Nachmittag Stund stand ….

Wir entfachten ein Feuer und die Weiber kochten für uns Manner ein fürstliches Mahl!
An diesem Abend fielen wir alle recht früh auf unsere Liegestätten und alle schliefen erschöpft ein.

Freytag -wir alle gut erholt- schauten wir dem Treiben zu, wie unsere Lagergefährten langsam eintrafen und sich beflügelten ihre Stätter zu errichten, da ja Freiherr Helmut zu Eile geboten hatte. Freiherr Helmut rief zum Treffen, um die weitere Lage zu Grafenau zu erläutern. Ich sandte Lady Brigid und Leila. Ich bekam Kunde, dass mein Weibe mir nachreise und erwartetete sehnsüchtig ihre Ankunft. Am Nachmittag mussten wir dann doch alle vorstellig sein, denn man begrüsste alle Anwesenden mit Salz und Brot, nunja ein Beutel gefüllt mit Taler wäre mir lieber gewesen, aber die Geste zählt. Florian, Greta und Moritz kamen am späten Nachmittag an und mein Weib zur späten Abendstund.

Sonnenabend: wir alle komplett im Lager, der Markt bot aller Ware feil und vereinzelt verglichen die Bogeschützen ihr Können. Auch Schwertkämpfer versuchten ihr Geschick. Nun, diesmal musste ich dann doch von meiner Begabung absehen und behielt meine Finger bei mir, Wotan weiss, wie schwer mir das fiel, denn es boten sich viele Möglichkeiten, das eine oder andere abzugreifen. Auch verbot ich Florian in dieser Hinsicht irgendwie aufzufallen.

Sonntag: der Tag des Herrn, alle Mitstreiter trafen sich wieder vollzählig zu Freiherr Helmut ein. Ein grosser Magier macht ein Bild von allen, ein sehr mächtiger Magier …

Die Bogenschützen folgten dem Freiherr Helmut auf dass ein mächtiger Pfeilhagel die Götter besänftigte und wir machten uns zurück auf den Weg zu unserem Lager. So ging das Lager Grafenau dem Ende entgegen und wir packten am Montag unsere Habe zusammen und ritten den langen Weg nach Munichen zurück. Natürlich versprachen wir, nächstes Jahr wieder zu kommen

-Arioch-

 

 

 

Königsbrunn 2011

Posted by: Arioch in Königsbrunn 2011 No Comments »

Königsbrunn 10/2011

Als wir in Königsbrunn ankamen, war die Wiese schon ziemlich belegt. Aber unsere Doggenfreunde hatten uns einen Platz reserviert und den galt es nun zu füllen.

Da Florian und Moritz diesmal nicht dabei waren, hatte Meister Jurek auf das grosse Zelt verzichtet. Die Lagerplane hatte sich in Maxlrain so gut bewährt, dass sich Küche und Esstisch nun unter der Plane befinden.

Dieses Mal lagerte ein Henker mit uns.

Leider gab es vom Lager-Vogt nicht das versprochene Holz. Somit sattelte Arioch sein Pferd Jaran ( ausgesprochen Sharan ) und ritt mit Jurek zum nahegelegenen Handelsposten OBI ( Ostgotische Bauern Innung). Insgesamt verheizten wir an diesem Wochenende für 70 Taler Holz… sauber sog i….

Im Lager war aber trotzdem gute Stimmung. Die Mitlagernden machten abends eine Feuershow. Ein Barde gab bei den Nachbarn ein Stelldichein. Ein Henker begeisterte das Publikum, als eine in einer Schandgeige herbeigeführte Frau von ihm hingerichtet werden sollte. Wir bekamen viel Besuch von Fotografen oder auch von Leuten, die lieber Teilnehmer wären statt nur Zuschauer. Und da gab es Gesprächsstoff in der gemütlichen Runde am Lagerfeuer genug.

Sonntags bauten wir etwas eher die Zelte ab, weil es uns zu unsicher war. Die Sonne hat den ganzen Tag einigermassen durchgehalten und wir wollten nicht riskieren, im Regen abzubauen. Der Aufwand alles zu trocknen ist immens.

 

 

Maxlrain 2011

Posted by: Arioch in Maxlrain 2011 No Comments »

Maxlrain war dieses Mal sehr spannend für uns. Leila hatte

rechtzeitig die 6×6 – Lagerplane und die zugehörigen Masten

fertigstellen lassen. Nur: das Ding war noch nie aufgebaut

worden. Es funktionierte aber alles sehr gut, da die Balken

gut beschriftet waren und alles perfekt zusammenpasste.

Das Angebot an Gauklern, Musikern und Schaustellern ist

beim MPS (Mittelalter Phantasie Spectaculum) ja immer

grandios und so war es nicht verwunderlich, dass sehr

viele Besucher an uns vorbeiströmten. Hinzu kam das Wetter:

die Sonne schien ununterbrochen, bei strahlend blauem

bayrischen Himmel -wir liefen zum Teil nur in kurzen Hosen rum.

Am Samstag Abend war mit einem Mal ein Andrang von

Freunden in unserem Lager, dass es fast schon unübersichtlich

wurde.

Da Schwob baute abends sein Bett im Freien auf und übernachtete

unter freiem Himmel-fast… die Lagerplane war noch dazwischen.

Man bedenke, es war Anfang Oktober !

 

Kaprun 2011

Posted by: Arioch in Kaprun 2011 No Comments »

Kaprun – das erste gemeinsame Lager des Muenchner Gsindl …

Eine wunderbare Kulisse bietet die Burg und ringsum die Berge. Es regnete zwar fast ständig, aber bei so einem Ausblick macht das fast gar nichts, solange man nicht nass wird. Nebelschwaden zogen durch das  gesamte Lager Über die Bergkämme wälzten sich Wolken um ins Tal hereinzuströmen.

Jurek hatte zum ersten Mal sein 4×6 m² grosses Zelt dabei. Der Aufbau gestaltete sich etwas … chaotisch. Nachdem das Zelt stand, fiel es erstmal wieder komplett zusammen. Nachdem unsere (erfahreneren) Nachbarn uns dann erklärten, wie man denn am besten vorgehe, klappte alles wie am Schnürchen. Somit hatten wir unseren Essplatz und die Küche im Trockenen.

Beim Aufstellen des Fahnenmasts verletzte sich Arioch leider so stark, dass er zum Medicus musste, um die Wunde nähen zu lassen.- Aber auf seinen weiten Reisen hatte er ja schon öfters mit Blessuren zu kämpfen und so stand er tapfer seinen Mann. Kein Wunder …. bei DER hübschen Gehilfin des Medicus

Wir stellten fest, dass unsere Lagerplane aus Restbeständen viel zu klein war und wir entschieden uns, in Zukunft auf eine 6×6 m² grosse Plane zu vergrössern. Das Gedrängel rund ums Feuer war einfach zu groß

Anderl faszinierte die Besucher mit seiner Kunst des Lederbearbeitens und erklärte Interessierten sein Handwerk. Dabei spielte es keine Rolle, ob es junge Franzosen, eine Dänin, eine Holländerin oder eine geheimnisvolle Dame aus Saudi-Arabien war – erhielt er doch von Arioch einst ein paar Lektionen in anglikanischer Sprache.

Es ist schon von Vorteil einen Weitreisenden, wie Arioch es ist, unter sich zu haben. Er bringt die schwarzen Bohnen, seltsame Stangen gelben Kornes oder auch Gewürze und Rauchkraut mit. Auch Silberfolie-so dünn, dass man damit die auch mitgebrachten Erdäpfel einwickeln kann.

Moritz und Florian hackten Holz und bastelten Fackeln.

Ein Lokal-TV filmte ein Interview mit Lady Brigid

Die Weiber hielten die Mannen bei diesem Wetter bei guter Laune. … wie auch das Publikum, das bei einem Umzug durch Kaprun kräftig begrüsst und manches Mal auch angepöbelt wurde. Wir dürfen das. Wir sind ….

das Muenchner Gsindl