Grafenau 2013

Posted by: Arioch in Grafenau 2013 No Comments »

Dieses Mal waren wir alle gut vorbereitet, die Pferde und
der Wagen gepackt und brachen frueh am Morgen auf.

Lady Brigid lenkte ihr Pferd alleine Richtung Grafenau,
mein Weib nahm einen anderen Weg der ueber die
Schwertschmieden zu Passau fuehrte, Jaran den ich
immer lenkte freute sich dieses Mal das er nicht
den Wagen ziehen musste.

Grimaar und ich lenkten den grauen aus dem fernen
Mongolen Stamm denn dieses mal musste er mit der
Last des Wagen klarkommen.

Der Graue schnaubte und keuchte und seine Augen
blickten immer wieder nach hinten und ich spuerte sein
unwollen das ein Wagen so dicht ihm folgte.

So reisten Grimaar und ich also im gemaechlichen
Trott als eine kleine Unachtsamkeit von mir ploetzlich
das linke Rad brach und ich Schwierigkeiten hatte
den Wagen auf dem Weg zu halten, so standen wir
auf der breiten Handelsstrasse und beratschlagten uns
was nun zu tun sei, als ein gelber Reisender anhielt
und das Fuhrwerk, nach einem kurzen Gespraech zu
einem naheliegenden Schmied zog.

Dieser jedoch reparierte das Rad falsch und nach
weniger als einem Glockenschlag zerbrach das Rad
ein zweites mal.

Ein anderer gelber Reisender zog nun den Wagen zu
einer grossen Schmiede und dort bekamen wir ein
Rad das zwar nicht passte aber seinen Zweck erfüllte.

Wir kamen volle 5 Glockenschlaege spaeter in Grafenau
an und zu meinen Erstauen war Tanja eine gute Freundin
ebenfalls im Lager und wir halfen alle zusammen das
Lager zu errichten.

Am naechsten Tag bei strahlenden Sonnenschein und
angenehmer Waerme machen wir unsere Aufwartung
bei der Ortsansaessigen Freifrau Ravina vom dunklen
Nordwald und ihrem Manne Freiherr Helmut zue Newndorf
und Galgenau, die mit uns Brot und Salz teilte.

Zu spaeteren Zeit mussten wir eine Zigeunerrin richten,
aber die Gaeste entschieden nach ihrer Tanzkunst das
sie freies Geleit bekaeme und so durfte sie ihres Weges
ziehen …

Am Sonntag zogen wir alle aus, jedes Lager, jeder Mann,
jedes Weib und alle Kinder und sammelten uns, um zu
jubeln! Wir wurden von einem grossen Magier auf einem
Bild festgehalten, die Bogenschuetzen zogen danach
mit Freiherr Helmut zue Newndorf und Galgenau zur
einer nahegelenden Wiese um den Pfeilhagel zu zeigen.

Ich legte mich gerade hin um mich von den Strapazen
zu erholen als es bei unserem Lager laut wurde. Ich
stuermte aus meinem Zelt das Schwert in der Hand und
bemerkte das die Krieger vor unserem Lager einen
Streit mit Waffengewalt austrug und wir mit dem Hader
nichts zu tun hatten. So steckte ich *Stich* in den
Schwerttisch und beobachtete den Kampf gelassen.

Leider gehen die schoenen Lager zuende und so packten
wir unsere Habe wieder zusammen und fuhren in
Richtung Heimat ohne Nenenswerte Ereignisse. Wir
versprachen natuerlich naechstes Jahr wieder zu
kommen.

-Arioch-

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